Dutzend Tote nach schweren Überschwemmungen

Es regnet seit Tagen ohne Unterlass auf der japanischen Insel Kyushu. Von Rekordregen sprechen die Meteorologen. Er unterspült Straßen, lässt die Erde rutschen, bringt Flüsse zum Überlaufen und bildet Seen, wo Häuser stehen und Getreide wächst. Behörden zufolge gibt es bis jetzt 24 Tote, acht weitere werden noch vermisst. Es wurden bis lang 400.000 Bewohner gebeten, ihre Häuser zu verlassen. Bis jetzt sind schon mehr als 5000 Menschen von der Außenwelt abgeschnitten. Die abgeschnittene Bevölkerung wird per Hubschrauber mit Wasser, Medikamenten und Nahrung versorgt. Bildquelle: Dr. Stephan Barth  / pixelio.de