60 Menschen sterben bei Flutkastastrophe

Nach dem Monsunregen auf den Philippinen ist die Todeszahl auf 60 gestiegen, betroffenen sind rund 2,4 Millionen Menschen in Malila und den umliegenden Provinzen. Der Regen, der sonst in einem Monat in Malila niederschlägt, trifft die Stadt nun in 48 Stunden, dies hatte  zu heftigen Überschwemmungen geführt. Mehr als 360.000 Menschen flüchteten schon in die überfüllten Notunterkünfte, wo nun die Organisation Save the Children vor Seuchen aufgrund von  fehlenden sauberen Toiletten und Trinkwasser warnt. Es gibt die ersten Fälle von Durchfall, Grippe und Hautausschlägen. Bildquelle: C. Domhardt / pixelio.de