Taifun „Bopha“ trifft die Philippinen

Der Taifun „Bopha“ fegte mit 210 km/h über die Ostküste der Philippinen. 50.000 Menschen leben in Notunterkünften. Die Bewohner an der Ostküste und den umliegenden Siedlungen wurden in Sicherheit gebracht da die Gefahr der Überschwemmung und Erdrutschen besteht. Flug- und Fährverbindungen sind unterbrochen, die Schulen sind geschlossen. In Cagayan de Oro sind mehrere Flüsse über die Ufer getreten und sorgten für Überschwemmungen. Um Brände und schwere Stromschäden zu vermeiden war der Großteil der Insel ohne Strom. „Bopha“ ist dieses Jahr bereits der sechszehnte Sturm diesen Jahres, im Schritt fegen 20 schwere Stürme über die Philippinen.