Streamingdienst Movie2k unter neuem Namen

Der Streamingdienst Movie2k wurde von den amerikanischen Behörden am vergangenen Mittwoch abgeschaltet. Die Ermittlungen gegen das Vorgängerportal kino.to waren ein erster Schritt gegen die Filmpiraterie und nun war der Dienst Movie2k dran. Betroffen sind auch Nutzer des Portals, denn die Staatsanwaltschaft Dresden hat in den letzten Tagen die Wohnung eines Niedersachsens durchsucht und herausgefunden, dass er 120000 Filme auf dem Portal gesehen haben soll. Noch am Mittwoch war Movie2k auf Platz 17 der meist besuchten Webseiten, die Betreiber lassen sich aber ähnlich wie beim damaligen kino.to nicht einschüchtern und stellten innerhalb weniger Tage den Dienst Movie4k.to online. Vorher standen die Server in Rumänien, nun wurden diese auf die Karibik-Insel Tortola umgezogen, um es den europäischen Ermittlern schwieriger zu machen, gegen den neuen Dienst zu ermitteln. Bildquelle: Marianne J.  / pixelio.de