Wir haben bereits in unseren Nachrichten berichtet, dass der Bischof Tebartz van Elst aus Limburg mit seinem Residenzbau über 31 Millionen Euro ausgegeben hat und damit stark in der Kritik steht. Mittlerweile wird der Gesamtbetrag auf rund 40 Millionen Euro geschätzt. An zahlreichen Häusern, die unterhalb der Bischofsresidenz stehen, sind Schäden zu erkennen. Unter anderem wurden nach Angaben der Bild am Sonntag sogar Mauerstücke in der Umgebung abgerissen. Verantwortlich für Schäden an den Häusern sollen demnach auch Lastwagen, die aufgrund ihrer Breite während der Bauarbeiten gegen die Gebäude stießen sein. Man werde für alle bei den Bauarbeiten entstandenen Schäden aufkommen, erklärte Bistumssprecher Martin Wind. Das Internet lacht mittlerweile über den Bischof. Fakeseiten im Internet bieten zum Beispiel einen Klodeckel, auf dem der Bischof zu sehen ist für etwa 31 Millionen Euro an. Van Elst ist momentan in Rom und die kommenden Ereignisse werden mit Spannung erwartet. Bildquelle: Thomas Buttler / pixelio.de