Der limburger Bischhof Tebartz-van Elst war in die Schlagzeilen gekommen, da sein Bau-Projekt der Bischofsresidenz knapp 31 Millionen Euro verschlang. Nun wird es auch für Ihn ernst, denn er muss sich vor dem Papst für sein Bau-Vorhaben verantworten. Ob und wann der Papst den Bau-Herren der Kirche empfangen wird, ist noch unklar. Sowohl der Papst als auch Erzbischof Robert Zollitsch hoffen nun auf eine schnelle und gründliche Aufklärung. Am Montag soll der Bischhof von Limburg im Vatikan auf den Papst treffen, das aber offenbar nicht alleine. Nach Angaben soll auch der Kölner Kardinal Meisner beim Gespräch mit dabei sein. Da man einen Bischhof nicht einfach rauswerfen kann, wird der Papst vermutlich einen Rücktritt nahe legen. Das, so sage Tebartz-van Elst, wolle er allerdings unter keinen Umständen tun. Foto: Paul Scharapow // Radio Hitwave