Ebola-Virus in Guinea ausgebrochen

Es ist wohl eine echte Horror-Vorstellung: Ein Virus, der lebensgefährlich ist und vor dem man sich nicht wirklich schützen kann. Das ist bei dem Virus Ebola der Fall.
Der ist in Guinea ausgebrochen. Im März meldete Guinea der Weltgesundheitsorganisation den Ausbruch. Mittlerweile hat es sich nach Liberia und Sierra Leone ausgebreitet. Man vermutet, dass das Virus von Flughunden stammt. Im Juni meldeten dann Ärzte, dass die Situation außer Kontrolle gerät. Heute warnte die WHO in einer Pressekonferenz vor den Folgen. Außerdem sollen 2 infizierte amerikanische Helfer zurück in die Vereinigten Staaten zur Behandlung geflogen werden. Nun befürchtet die USA, dass auch bei ihnen das Virus ausbricht.

Die Befürchtungen sind nicht ohne Grund, denn 1300 Menschen haben sich schon infiziert, 720 von ihnen sind an den Folgen gestorben. Leider können die Helfer dort nicht viel tun, da es keine Waffe gegen das Virus gibt. In den nächsten Wochen und Tagen werden noch weitere an dem Virus sterben. Das Virus bringt mit Erkältung: Fieber, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Muskelschmerzen aus. Dazu kommt Übelkeit und nach 5 – 7 tagen kommt es zu schlimmeren Folgen kommen..

In Deutschland gibt es noch keine bekannten Fälle – und hoffentlich bleibt es dabei.

 

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