Gefechte zwischen Hooligans und Polizei

Islamisten sorgen in anderen Ländern momentan für Angst und Schrecken, zum Beispiel beim Anschlag in Kanada – aber auch viele Deutsche Jugendliche werden angeworben und reisen in die Krisengebiete, um sich der IS-Milliz anzuschließen. Ausgerechnet Hooligans, die sich ja sonst sinnlos aufgrund ihrer Angehörigkeit zu Fußballvereinen bekriegen, wollen sich jetzt gegen die Terroristen stellen. Der Verbindung wird vorgeworfen, ihr Image mit der Aktion aufpolieren zu wollen. Denn die gewaltbereiten Kämpfer verbinden sich hier, um gegen etwas vermeintlich schlechteres vorzugehen. Das könnte junge Menschen ansprechen und anwerben. Unser Reporter in Köln ist vor Ort. In Köln haben sich fast 7000 Hooligans heute unter dem Motto „In den Farben getrennt, in der Sache vereint“ zu einer Demonstration getroffen. Für uns vor Ort war Adrian Schink aus der Redaktion:

Foto: Christopher Bauer // Radio Hitwave