Brite täuscht zwei Jahre Koma vor

Ein britischer Familienvater muss sich nun doch vor Gericht verantworten, nachdem er sich zwei Jahre vor Gerichtsterminen gedrückt hatte. Grund für den Termin war ein vorgetäuschter Unfall, bei dem der Nachbar ihn mit einem Garagentor am Rücken traf. Damals konnte der Mann von seinem Nachbarn fast 50000 Pfund kassieren. Vorgegeben hatte der Brite, seit dem Unfall querschnittsgelähmt zu sein und immer wieder ins Koma zu fallen. Mit dieser Geschichte konnte er den Gerichtstermin über die gesamte Zeit aufschieben. Aufgeflogen ist der ganze Schwindel, da er beim einkaufen mit seiner Familie gehend gefilmt wurde und Ärtzte ihn beim Schreiben beobachteten. Foto: Gökmen Egritepe // Radio Hitwave