Tipps gegen unseriöse Shops

Online-Shppen geht jeder. Im Zeitalter von Amazon, Ebay und anderen gehört das zu unserem Alltag mittlerweile dazu.
Leider zahlt man dabei für etwas, das man oft nicht bekommt. Besonders Jugendliche fallen sehr leicht auf solch einen Betrug herein: Ein Klick da, Bankdaten hier und schon sind wir den Betrügern in die Arme gelaufen.
Das Bundeskriminalamt (BKA) und der Hightech-Verband „BITKOM“ haben neue Zahlen zur Online-Kriminalität veröffentlicht. Diese belegen, dass die Internetkriminalität wächst. Laut BKA stieg die Zahl der Straftaten im Web im Vergleich zum Vorjahr sogar um 12 Prozent auf 257.486 gemeldete Fälle.
Doch wie kann man sich schützen und woran erkenne ich ein Betrüger-Shop?
Anzeichen für einen betrügerischen Onlineshop sind unter anderem die günstigen, meist Dumping-Preise der Ware. Um mit dem Händler in Kontakt zu treten, muss dieser ein vollständiges Impressum auf der Webseite eingetragen haben und sollte gut erreichbar sein. Bei fairen und seriösen Unternehmen gibt es mehr als die Zahlungsmöglichkeit per Vorkasse.
Wer jedoch ganz sicher gehen möchte, sollte unter anderem Kundenbewertungen durchlesen und die Preise vergleichen. Oder aber auch mit dem Händler kontaktieren. Foto: Yannick Rautenberg // Radio Hitwave