Sturm Elon als Stromproduzent

Draußen ist es ziemlich winterlich – in einigen Teilen Deutschlands ist in diesen Tagen sogar Schnee gefallen. Dazu kam ein ziemlicher Sturm – und zwar Orkan Elon, der am vergangenen Wochenende Deutschland fest im Griff hatte.

So ein Sturm bringt aber nicht nur Schäden mit sich, es gibt auch Firmen, die davon profitieren.

Durch den Sturm erzielen diese mit ihren Windenergieanlagen Rekordmengen an Strom…genau gesagt produzierten die Windräder in den Tagen des Sturms so viel Strom wie 25 Atomkraftwerke zusammen. Jedoch mussten die Unternehmen 6 Millionen Euro investieren, um den Strom auch transportiert zu bekommen.

Doch vor allem richtete der Sturm eins an. Chaos und Schäden. Besonders Bahnreisende mussten mit stundenlangen Verspätungen und Zugausfällen rechnen, da auf zahlreichen Strecken im Norden umgestürzte Bäume die Strecken blockierten.
Auch Fähren zu den zahlreichen deutschen Inseln konnten nicht ablegen, so dass viele Reisende fest saßen.

In Hamburg stand der Fischmarkt unter Wasser.

Auch verletzte sind durch den Sturm zu beklagen darunter zwei Schüler in Hamburg, die durch einen umstürzenden Baum auf dem Schulhof verletzt wurden. Foto: Paul Scharapow // Radio Hitwave