Pakete schnell und einfach zu den Kunden schicken, so kennen wir Amazon. Der Handelsriese möchte jetzt aber gerne noch eins drauf setzen: mit Hilfe von Drohnen die Pakete schneller zum Kunden fliegen.
Doch genau da macht jetzt die amerikanische Flugsicherheitsbehörde (FAA) dem Internethändler ein Strich durch die Rechnung. Bestimmte Auflagen werden da zum Verhängnis: Der Pilot der Drohne muss nach dem Entwurf der FAA eine FAA-Lizenz besitzen, die an einen Wissenstest geknüpft ist und alle zwei Jahre erneuert werden muss. Der Drohnenpilot muss zudem dauerhaften Sichtkontakt zur Drohne haben – und zwar ohne Hilfsmittel wie z.B. Ferngläser. Einem Drohnenpiloten ist es außerdem verboten, mehr als ein Fluggerät gleichzeitig zu steuern.
 Diese Regelungen sieht Amazon kritisch und sagt, man arbeite an der Entwicklung, um dieses Angebot bald umsetzten zu können.