Clinton will Präsidentin werden

Hillary Clinton will’s versuchen: Mit ihrem neuen Logo versucht sie, die erste weibliche US-Präsidentin zu werden.
Früher war sie schon für die Republikaner Außenministerin.
Eigentlich war es schon lange bekannt, jetzt hat sie es aber mit ihrem neuen Spot offiziell gemacht.

Und eine Überraschung aus Deutschland gibts auch dazu:
Die eigentlich konservative CDU stellt sich nun hinter Clinton.
Traditionell sehen sich die Christdemokraten eher den Republikanern verbunden.
Offensichtlich sind die ihnen jetzt aber zu konservativ geworden.
Dem NRW-Fraktionsvorsitzenden Armin Laschet passt der Grundton nicht mehr:
Republikaner wollen Superreichen Steuergeschenke machen und öffnen sich nicht der breiten Bevölkerung.
Die CDU hat da seiner Meinung nach einen großen Schritt gemacht und sich jeglichen Minderheiten geöffnet.
Außerdem sei man mittlerweile das komplette Gegenmodell zum amerikanischen Partner.

Andere aus der Fraktion sind der Meinung, man solle sich nicht distanzieren.
Das könne politische Verbindungen kaputtmachen.
Es sei ein Muss, den republikanischen Kandidaten in Berlin zu empfangen.

Innerhalb der Parteispitze gibt es also noch Diskussionsbedarf, wie man sich genau positionieren will. Foto: Gökmen Egritepe // Radio Hitwave