Weitere Vorwürfe gegen von der Leyen

Foto: Gökmen Egritepe // Radio Hitwave

Die Vorwürfe gegen Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen reißen nicht ab. Vor zwei Wochen haben wir noch berichtet, dass sie in eine Plagiatsaffäre verwickelt ist. Sie soll also bei ihrer Doktorarbeit abgeschrieben haben. Nun kommen Vorwürfe der Elite-Universität Stanford dazu: Von der Leyen soll ihren Lebenslauf mit angeblichen Stationen an der Hochschule geschönt haben. Nun bezieht sie selbst Stellung: Sie habe alles richtig gemacht. Eine Universitätssprecherin gab allerdings bekannt, dass von der Leyen in keinem offiziellen Programm eingeschrieben war. „Wer sich ohne ein solches Zertifikat in seinem Lebenslauf auf die Universität beziehe, missbrauche den Namen Stanfords“, so wird die Sprecherin auf „n-tv“ zitiert. Offizielle Dokumente, die den Aufenthalt belegen können, gibt es jedenfalls wirklich nicht. Laut der Elite-Uni reichen von der Leyens Aktivitäten dort nicht aus, um sich damit im Lebenslauf zu schmücken. Die Stanford-Universität gehört zu den renommiertesten Unis auf der Welt. Foto: Gökmen Egritepe // Radio Hitwave