Das Geschäft mit dem kaputten Display

Schnell ist es passiert – das teure Smartphone fällt auf den Boden und das Display verwandelt sich in ein Spinnennetz. Dafür gibt es in fast jeder Stadt Reparatur-Werkstätten, die für unter 100 Euro ein neues Display einbauen und das Gerät damit wieder fit machen. Dabei solltest Du aber vor allem diese Tipps beachten, denn damit wird viel gepfuscht.

  1. Keine Reparatur ohne schriftlichen Kostenvoranschlag. Es muss vorher feststehen, was gemacht wird und wie teuer das wird.
  2. Lass dir von einer anderen Werkstatt ein weiteres Angebot machen – oft wird die Ahnungslosigkeit des Kunden ausgenutzt und Dinge ausgetauscht, die günstig zu reparieren wären.
  3. Was passiert, wenn die Reparatur nicht klappt? Sprich ab, dass Du nur zahlst, wenn das Handy hinterher wieder läuft.

Wer sich das Geld für eine Reparatur sparen möchte, der kann natürlich eine Versicherung abschließen. Die liegt in den meisten Fällen zwischen fünf und sieben Euro. Aber auch hier aufgepasst: Viele Anbieter kaufen günstige Teile, die nicht original sind oder beauftragen billige Werkstätten, die keine qualifizierten Arbeiter beschäftigen. Suche nach einer Versicherung, die einen persönlichen Ansprechpartner bietet: Beispielsweise der Netzanbieter oder Apple tauschen Geräte in vielen Fällen einfach aus. Sollte das Gerät also mal kaputt gehen, achte darauf, dass es fachgerecht repariert wird und spare nicht an der falschen Stelle. Foto: Gökmen Egritepe // Radio Hitwave