Silvester meist friedlich gefeiert

Die Silvesternacht dieses Jahr verlief fast auf der ganzen Welt friedlich. Neben den üblichen Großstädten mit erhöhten Sicherheitsaufkommen, haben auch kleinere Städte dieses Jahr aufgerüstet und für das friedliche Fest gesorgt. In Köln waren es zehn Mal mehr Sicherheitskräfte als 2015/2016. Dabei gab es laut Polizeiangaben keine großen Einsätze, es gab zwei sexuelle Übergriffe, sechs Festnahmen und hunderte Platzverweise. Außerdem wurde in Deutz ein Zug mit 300 Nordafrikanern gestoppt. Für diese Kontrolle nach Hautfarbe, "Racial Profiling" genannt, wurde die Polizei später stark kritisiert.
Auf der A7 gab es in der Silvesternacht aufgrund der Witterungsverhältnisse eine Massenkarambolage. Dabei starben sechs Menschen und mindestens 13 wurden verletzt. Auch in Istanbul mussten mindestens 39 Menschen sterben. Am 31.12 wurde in einer der größten Nachtclubs der Stadt ein Anschlag verübt. Die Terrororganisation IS hat sich inzwischen zu der Tat bekannt. Foto: Peggy_Marco // Pixabay.com