Todesopfer und Bahnchaos durch Orkan “Friederike”

Symbolbild: Jan-Mallander / Pixabay.com

Vor exakt 11 Jahren verwüstete Orkan Kyrill Teile Deutschlands. Passend zum Jahrestag kam nun Friederike, die ihrem Vorgänger in nichts nachsteht. Böen bis zu 130 Kilometer pro Stunde und zahlreiche Gefahrenmeldungen waren die Folge. Wie Kyrill wurde auch Sturm Friederike als Orkan eingestuft.

Umfallende Bäume und herumfliegende Dachpfannen waren erst der Anfang. Der Bahnverkehr in NRW und Niedersachsen musste komplett eingestellt werden. Viele Flüge und der Fernverkehr der Bahn fielen ebenfalls aus. Auch LKW’s fielen um, Innenstädte mussten gesperrt werden und glatte Straßen bereiteten den Autofahrern Probleme. Im Kreis Borken und in Recklinghausen war der Notruf sogar so überlastet, dass weitere Notrufnummern aktiviert wurden. Ein Mann verstarb durch einen umfallenden Baum.

Feuerwehr und Bauhöfe sind nun dabei, alle Schäden zu beseitigen. Aufgrund der Masse an Notrufen wurden sie nach ihrer Dringlichkeit eingeordnet. Bei Unwetterschäden kommt es auf den Einzelfall und die Ursache an um herauszufinden, wer die Reparatur zahlen muss. Es können mehrere Versicherungen in Frage kommen: Die Kfz-Kasko- und die Haftpflichtversicherung etwa, die Wohngebäude- und die Hausratversicherung und ergänzend die Elementarschaden- oder auch die Privathaftpflichtversicherung.

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