Waldbrandgefahr in Deutschland steigt

Foto: Paul Scharapow // Radio Hitwave

In den letzten Tagen hört man immer häufiger von ihnen. Sie sind schnell unterwegs, um größere Schäden zu vermeiden. Da wo sie im Einsatz sind, ist es noch wärmer, als es ohnehin schon ist. Ganz klar: Die Rede ist von der Feuerwehr, denn in letzter Zeit kommt es vermehrt zu Bränden im Zusammenhang mit der Hitze.

In vielen Bundesländern ist die Waldbrandgefahr aktuell auf der Stufe fünf von fünf. In NRW liegt sie bei vier. Nach Information des Innenministeriums kam es zu drei größeren Waldbränden unter anderem im Kreis Recklinghausen, wo 20.000 – 30.000 Quadratmeter Kiefernwald betroffen waren. Durch die kommenden Niederschläge sinkt die Waldbrandgefahr aber wieder.

Die Feuerwehr rät dazu, keine glühenden Zigarettenkippen wegzuwerfen, kein Unkraut wegzuflämmen sowie kein offenes Feuer in der Nähe von Wäldern zu machen.

In Rostock brannte ein Feld von sieben Hektar ab, weil ein brennender Vogel abstürzte, der zuvor auf der Oberleitung einer Bahnstrecke entflammte.

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