Spielbericht: Firewall – Zero Hour

Bevor der Taktik-Shooter „Firewall: Zero Hour“ in der kommenden Woche erscheinen wird, stellt Playstation das Game seinen Fans exklusiv auf der Gamescom vor. In dem Spiel treten zwei Squads mit jeweils bis zu vier Teilnehmern gegeneinander an. Als Mitglied des Angreiferteams hat der Spieler die Aufgabe, geheime Daten aus dem Feindeslager zu stehlen, indem er Firewall-Zugangspunkte umgeht, den entscheidenden Laptop lokalisiert und schließlich einen Datenhack initiiert. Als Kämpfer des verteidigenden Teams muss man dies um jeden Preis verhindern und die Firewall-Zugangspunkte sowie den Laptop sichern. Hitwave-Reporter Nico Nölken hat das Spiel auf der Gamescom ausprobiert. Sein Fazit: „Das Game wurde von den Entwicklern bestmöglich umgesetzt und überzeugt mit seiner Realitätsnähe. Da man mit anderen Usern online gemeinsam spielt und sich im Team über Headsets verständigen kann, schwindet die Fiktion des Spiels zusätzlich. Hinter jeder Ecke könnte sich ein Mitglied des Feindeslagers befinden, sodass der Shooter stets aufmerksam sein muss. Abstriche muss man leider bei der Umsetzung des VR-Headsets von Playstation machen. Bislang kann man sich nicht um 90 Grad drehen, sondern muss die Blickrichtung mit einem Joystick einstellen. Auch die ungewohnt niedrige grafische Qualität der VR-Brille mindert die durch die Entwickler herbeigeführte Realitätsnähe immens.“

Wie Sony kürzlich bekanntgegeben hat wird „Firewall: Zero Hour“ am 29. August veröffentlicht und zu einem Preis von 39,99€ vertrieben.