How to sell drugs online (fast) – das Amazon für Drogen ist online!

Foto: Netflix / bildundtonfabrik

Der Sommer beginnt… Für unsere Reporterin Jasmin Schumacher heißt das: Netflix!, nur halt draußen. Beim Durchstöbern der Empfehlungen ist sie auf ,,How to sell drugs online (fast)“ gestoßen. Ihre ersten Eindrücke teilt sie mit euch – garantiert spoilerfrei!

„Mit geringen Erwartungen habe ich die erste Staffel begonnen! Jetzt aber bin ich mir sicher: Netflix hat mir mit der Serie meine Ferien gerettet!
Der Schüler Moritz ist eigentlich ein ganz normaler Typ, bis auf die Kleinigkeit, dass er den größten Online Drogenversand Europas gegründet hat. Super absurd, aber nah an der Realität erzählt. Erst wollten die Produzenten den Jungen eine Firma namens ,,MyMemes- Humor kann man nicht kaufen – oder aber doch?“, gründen lasssn, gibt Netflix scherzhaft preis. Ich bin sehr froh, dass sie sich dann doch für den Drogenhandel entschieden, denn der scheint plötzlich einfacher als gedacht. ,,Kurzzeitig war ich sogar selbst überlegt, das Gleiche zu tu“, steht in fast allen Bewertungen. Probleme hat Moritz zwar viele, doch schafft er es immer weiter zu verkaufen und ziemlich gut zu verdienen, bis zu einem gewissen Punkt. Mehr kann ich an dieser Stelle nicht erzählen.
Wer sehen möchte, wie die Grenzen zwischen Realität und Netz immer mehr verschwimmen, ohne dass wir es merken und gleichzeitig auch noch an herzergreifenden Schicksalen interessiert sind, dem kann ich die Serie nur ans Herz legen. Doch aufpassen: Suchtfaktor!“