Tipps für den Last-Minute-Urlaub

Foto: nickyhardinguk / Pixabay.com
In wenigen Wochen steht für die Schüler in Deutschland die beste Zeit des Jahres an.  6 Wochen Sommerferien. Doch wo geht’s hin?
 
Die beliebtesten Reiseziele weltweit sind die Stadt der Liebe Paris, die Hauptstadt des Vereinigten Königreiches London, einer der kulturreichsten Städte Rom und eine der schönsten Urlaubsinsel der Welt Bali. Die Lieblingsziele der Deutschen sehen dagegen etwas anders aus. Auf Platz eins liegt Deutschland selbst. Bei einer Umfrage gab fast jeder Dritte an, den Urlaub im Inland zu bevorzugen. Gefolgt von Spanien, wo Madrid und natürlich Mallorca sehr gefragt sind. Der dritte Platz ist gleich mit dem auf der Weltrangliste Rom in Italien. Knapp dahinter die USA mit unter anderem New York, Los Angeles und Las Vegas.
 
Viele günstige Hotels und Ferienwohnungen sind schon komplett ausgebucht. Wer aber noch spontan in den Urlaub möchte, für den haben wir folgende Tipps um den Geldbeutel zu schonen:
  1. Gründlich im Internet nach noch vorhanden Angeboten suchen.
  2. Flexibel sein und nicht nach festen Tagen, Uhrzeiten oder Abfahrtsorten schauen. Der Flug in der Nacht oder die Abfahrt am Bahnhof in der nächsten größeren Stadt kann schon mal billiger sein.
  3. Last-Minute buchen. Da genau drauf achten, wann die Reisen sind, damit man nicht in eine Werbefalle tappt. Als Last-Minute darf ein Angebot offiziell nur ausgeschrieben sein, wenn der Anreisetag binnen 14 Tage ist, diese Angebote müssen dann auch günstiger sein, als der reguläre Preis.
  4. Als Hausaufpasser bewerben. Auf verschiedenen Plattformen kann man sich dafür bewerben z.B. auf den Hund oder die Katze aufzupassen und kann dafür in dem Haus oder Wohnung wohnen, solange der Besitzer weg ist.
  5. Blind Booking machen. Hier kann man Urlaubsbereiche wie Wandern, Städtereisen oder ähnliches auswählen und bucht dann ohne zu wissen, wo es hingeht eine Reise. Nach abgeschlossener Buchung bekommt man dann eine Mitteilung, wo es hingeht.
  6. Nach Couchsurfing suchen. Einfach bei jemand Fremden mit in der Wohnung wohnen. Eine Möglichkeit für die, die es nicht luxuriös brauchen und gerne andere Menschen kennenlernen.