Hurrikan „Barry“ sorgt für Überschwemmungen in den USA

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Am Wochenende hat ein neuer Hurrikan die Südküste der USA getroffen hat. Hurrikan „Barry“, hatte als einer der erste Staaten auf Louisiana getroffen.

Kurze Zeit darauf ist der Sturm auf einen Tropensturm herabgestuft worden und ist damit nur noch 75 km/h schnell. Vorher war er kurzzeitig auf 120 km/h angestiegen. Da aber der Sturm große Wassermassen mitgebracht hat, kam es an vielen Orten zu Überschwemmungen. Außerdem gilt jetzt auch noch eine Gefahr für Tornados, die Teile von New Orlands und Mississippi treffen könnten. Die sind aber eher die Ausnahme. Das ganze Wochenende ist in Teilen von Louisiana, Texas, Mississippi und Alabama der Strom ausgefallen.

Experten glauben, dass es auch bei uns bald eine Hurrikan Saison in Europa geben könnte. Denn schon vor zwei Jahren hatte der Hurrikan „Leslie“ die West- und Ostküste Portugals schwer getroffen. Diese Gefahr belegte nun auch eine internationale Arbeitsgruppe von der Tschechischen Akademie der Wissenschaften. Ein Hurrikan entsteht auf dem Meer, wo aufsteigende feuchtwarme Luft einen Unterdruck erzeugt.

Bei uns sind eher Tornados nachweisbar, wie zum Beispiel in Viersen oder letztens in Drensteinfurt. Dort hatte ein Tornado für viel Zerstörung auf eine Reiterhof gesorgt. Ein Tornado entsteht, wenn sich über dem Boden sehr feuchtwarme Luft und trockenkalte Luft in der Höhe übereinander schichten.