Hitwave-Spieletest: „Lonely Mountains: Downhill“

Fahrräder statt Autos und pure Natur anstatt schnelle Straßen, das ist „Lonely Mountains: Downhill“. Das noch eher unbekannte Spiel verbindet die Leidenschaft zum Fahrradfahren mit Geschicklichkeit und Feingefühl. Ziel ist es, ein Mountain Bike sicher durch die wüste Landschaft zu steuern. Dass das gar nicht so leicht ist, musste ich schmerzhaft selbst erfahren. Ein falscher Griff auf dem Controler und man ist tot. Die roten Blutspritzer, die aufkommen, wenn man gegen etwas fährt, machen das Verlieren umso ärgerlicher. Immer wieder startete ich das Spiel neu, es hatte meinen Ehrgeiz geweckt. Mit ein bisschen Übung klappt es von Mal zu Mal besser und man lernt, mit der Steuerung umzugehen. Auf jeden Fall ein Spiel mit Suchtpotential! Genau das wollten die Entwickler auch. Zu dritt arbeiten sie seit 2016 an dem Game und stehen nun kurz davor, es zu veröffentlichen. Sämtliche Details stammen aus Handarbeit. Auch die verschiedenen Steuerungsmöglichkeiten waren viel Arbeit und machen die rasante Fahrt nun zu einem Erlebnis, für jeden Gamer-Typ.

Interview mit megagon Industries Entwickler Daniel Helbig