Einfluss von Smartphones auf unseren Alltag

Foto: Joceline Grotefels / Radio Hitwave

Im Alltag ist das Smartphone kaum noch weg zu denken. Ab der fünften, sechsten Klasse gehört ein Handy dazu, rund 95% der 14-29 Jährigen besitzen, laut einer Statistik der Technik & Telekomunikation Gruppe, ein Smartphone, doch nicht nur junge Leute nutzen es, sondern auch immer mehr ältere Menschen sind begeistert von der neuen Technik. Die meisten Menschen nutzen das Smartphone, um mit anderen Leuten zu kommunizieren. Die meistgenutze App zur Kommunikation ist WhatsApp, aber auch andere beliebte Soziale Medien wie Instagram, Facebook und Co werden häufig genutzt. Doch oft wird das Gerät auch einfach nur als Zeitvertreib durch beliebte Spiele wie Candy Crush, Coinmaster oder ähnliches genutzt.

Rund 2,3 Milliarden Menschen auf der Welt nutzen die Sozialen Medien, deshalb engagieren sich ehrenamtliche Experten aus dem Berufsverband für Datenschutz seit 2010 an Schulen, um vielen Schülern klare und einfache Verhaltensregeln für den sensiblen Umgang mit ihren persönlichen Daten im Netz näher zu bringen. Oft kommt es gerade auf Instagram zu Wettkämpfen um die meisten Likes und Follower, denn Soziale Medien verstärken den Drang zur Selbstdarstellung und daraus kann auch eine Sucht entstehen, so warnen Wirtschaftspsychologen. Das Smartphone sollte man am Besten in einer Tasche oder einem Rucksack getragen werden, denn sie haben gefährliche Strahlen, die laut einer US-Studie auch krebserregend sind. Häufig wird man aber auch abgelenkt durch die Handys. Man guckt sich Videos auf YouTube an und kaum hat man sich versehen, ist eine Stunde um. Doch das Smartphone hat nicht nur negative Seiten, denn man kann so zum Beispiel einfach mit Freunden überall chatten oder telefonieren. Außerdem kann man immer erreichbar sein bei wichtigen Angelegenheiten und in Notsituationen Hilfe rufen.

Im Internet kann man sich besonders gut schützen, indem man so wenig personenbezogene Daten wie möglich veröffentlicht und Telefonnummer, Adresse und andere eigene Information preisgibt, so der Berufsverband für Datenschutz. Definitiv gesünder als den ganzen Tag nur am Handy zu hocken ist auch mal raus an die frische Luft gehen oder sich offline mit Freunden treffen.