Konjunkturpaket der Regierung als Hilfe in der Krise

Foto: Gökmen Egritepe / Radio Hitwave

Wegen der Corona Pandemie hatten viele Unternehmen geschlossen. Darunter Restaurants, Friseure und Kinos. Doch auch große Fabriken standen still. Sie alle haben wochenlang kaum oder gar kein Geld verdient. Darunter mussten auch die Mitarbeiter leiden und verloren teilweise ihre Jobs. Viele Unternehmen verdienen aber immer noch nicht so viel Geld, wie vor der Corona-Krise.

Darunter leidet natürlich dann auch die Wirtschaft. Um ihr zu helfen, wollen Politiker Geld zur Verfügung stellen, zum Beispiel für Bars, Friseure und mehr. Nur mit dem Geld können einige von ihnen überhaupt weiter arbeiten, denn sie müssen ja zum Beispiel ihre Mitarbeiter oder Miete bezahlen. Das Geld soll aber auch an Menschen gehen, die sich dann damit etwas kaufen können, was sie sich sonst vielleicht nicht leisten können. Das soll die Unternehmen unterstützen, damit es der Wirtschaft bald wieder besser geht.

Die Bundesregierung hat sich auf ein Milliardenpaket in der Corona-Krise geeignet. Insgesamt sollen 130 Milliarden Euro fließen. In dem Paket sind auch mehrere Milliardensummen für langfristige Projekte. Gerade Familien mit Kindern profitieren von dem Paket mit einem Kinderbonus von einmalig 300 Euro pro Kind. Die Beschlüsse sind, dass zum Beispiel die Mehrwertsteuer ab dem 1. Juli bis zum 31. Dezember gesenkt wird oder Unternehmen und Bürger bei den Stromkosten entlastet werden. Außerdem ist ein Programm zur Milderung der Corona-Auswirkungen im Kulturbereich sowie die steuerliche Entlastung für Firmen geplant.

Eine Gewissheit, ob es alles gut geht und die Wirtschaft schnell wieder wachsen wird, gibt es nicht. Die Bundesregierung nimmt in der Corona-Krise Abschied vom klassischen deutschen Sparkurs. Die massiven Investitionen sollen demnach besonders der jüngeren Generation helfen.