Abkühlung unter besonderen Bedingungen

Foto: Julian Beuter / Radio Hitwave

Von einem richtigen Sommer konnten wir dieses Jahr noch nicht wirklich sprechen. Schlechtes Wetter und Corona waren und sind immer noch echte Stimmungskiller in Sachen Freizeitvergnügung. Da wundert es auch niemanden, dass dieses Jahr die Freibadsaison wohl keine Besucherrekorde mehr brechen wird, wie in den vergangenen Jahren üblich.

Außerdem wurden „Gartenpools“ während des Corona-Lockdowns ein richtiger Renner. Während die Freibäder schließen mussten, sind die Kaufzahlen von Pools fast explodiert. Viele wollten sich den verpassten Urlaub nach Hause holen.

Mittlerweile wurde nach vielen Disskusionen die Freibadsaison offiziell in den Städten eröffnet, aber nur unter Abstands- und Hygieneregelungen. Freibäder wie sie in den letzten Jahren üblich waren, mit überlaufenden Liegeflächen, Schlangen vor dem Imbiss und stundenlangem Sonnen gibt es dieses Jahr nicht mehr. Es wird nur eine begrenzte Anzahl an Menschen reingelassen und meistens gibt es von 13 bis 15 Uhr wird eine zweistündige Mittagspause, um Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten durchzuführen. In dieser Zeit müssen Besucher die Bäder verlassen.