Der Nachrichtendienst WhatsApp ändert zum 8. Februar seine Nutzungsbedingungen. Wer nicht zustimmt, kann die App nicht weiter benutzen. Aber was bedeuten die neuen AGBs für die 58
Millionen deutschen Nutzer überhaupt? Wir haben es für Euch zusammengefasst. Die neuen Nutzungsbedingungen berechtigen WhatsApp dazu, noch mehr Daten an den Mutterkonzern Facebook und an andere Tochterunternehmen weiterzugeben. Es gibt aber Entwarnung für all diejenigen, die nun befürchten, dass ein Hund auf dem eigenen Profilbild zu Tiernahrungswerbung auf Facebook führen könnte. Die gesammelten Daten dürfen im europäischen Raum nicht für Werbezwecke genutzt werden. Für uns Europäer ändert sich durch die neuen AGB also kaum etwas. Für den Rest der Welt sieht das ein bisschen anders aus. Dass WhatApp aber auch vor den neuen Nutzungsbedingungen schon viele Nutzerdaten sammelte, ist kein Geheimnis. Beispielsweise werden Informationen über Name, Status, Profilbild, Akkustand, Mobilfunknummer, Kontakte aus dem Adressbuch und Standort ermittelt. Chatinhalte können durch die End-zu End Verschlüsselung aber nicht mitgelesen werden. Wer weniger Daten preisgeben möchte, findet mittlerweile eine Menge an kostenlosen Alternativen.