Der Traum vom eigenen Haus, den haben ziemlich viele. Bei den allermeisten hakt es aber entweder am leeren Portemonnaie oder daran, dass es einfach kein Platz für ein Eigenheim gibt. Eine moderne Lösung, die diese Probleme jetzt aber behebt, sind Tiny Houses.

Tiny Houses sind genau das, was der Name schon sagt. Winzig. Die Wohnalternative ist mit einer Wohnfläche von meist 20 – 40 Quadratmetern also vergleichsweise wirklich klein. Oftmals sind die Häuser aus Holz gebaut und viele Heimwerker nutzen auch gerne die Möglichkeit, selbst anzupacken – das ist nämlich ein gutes Stück günstiger.

Der Trend aus den USA schwappt jetzt immer mehr in andere Länder über – auch in Deutschland steht schon das ein andere Mini-Haus. Nicht nur als Wohnraum, sondern auch für Hotels oder Obdachlosenunterkünfte werden Tiny Houses genutzt. So wurde auch bereits vor wenigen Wochen in LA ein Tiny-Haus-Dorf für Obdachlose errichtet.

Ein Tiny House hat zwar viel finanziellen Spielraum, ist aber mit Sicherheit immer günstiger als eine Eigentumswohnung. Außerdem lassen sich minimalistisches und nachhaltiges Wohnen perfekt verknüpfen. Für viele Menschen, die bereits in einem Tiny House wohnen, ist aber die Mobilität des Ganzen das absolute Highlight. Das Haus steht nämlich auf Rädern oder Stelzen, sodass es ganz easy mit einem LKW von A nach B transportiert werden kann. Egal ob im Wald, am Strand oder mitten in der City – wenn man den richtigen Stellplatz findet, kann man es sich auch richtig bequem in der eigenen Bude machen.

Foto: Green Tiny Houses GmbH & Co. KG mit Sitz in Elmshorn. Die Firma bietet komplett ökologische, wohngesunde und regionale Übernachtungskonzepte für naturverbundene Urlauber an. Die Mission: Nachhaltigkeit und Wohngesundheit für Urlauber erlebbar zu machen, ohne dass dabei auf Komfort verzichtet werden muss.